Auch
die Religion kann ihr Versprechen (des Glücks) nicht halten. Wenn der
Gläubige sich endlich genötigt findet, von "Gottes unerforschlichem
Ratschluss" zu reden, so gesteht er damit ein, dass ihm als letzte
Trostmöglichkeit und Lustquelle im Leiden nur die bedingungslose
Unterwerfung geblieben ist. Und wenn er zu dieser bereit ist, hätte er
sich den Umweg wahrscheinlich sparen können.