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Der Wanderer auf seinem Irrweg sieht doch zu seinem Trost immer wieder eine neue Gegend vor sich, und damit erwacht immer wieder in ihm die Hoffnung sich zurecht zu finden; dagegen einer, der sich in sich selbst verirrt hat, bewegt sich auf einem so kleinen Gebiet, dass er immer dieselbe wohlbekannte Gegend durchwandern muss; und obwohl er sich dessen bewusst ist, findet er doch keinen Ausweg.
Sören Kierkegaard, Philosophische Schriften